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Als Urenkel des Namensgebers Ferdinand Glaab I. führe ich unsere Familienbrauerei bereits in neunter Generation.

Robert Glaab

Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die mich nicht nur mit großer Freude sondern auch mit Stolz erfüllt. Unserem Anspruch, hochwertige und charaktervolle Biere zu brauen, fühle ich mich – wie alle meine Vorfahren vor mir – verpflichtet.

2015 und 2017 haben wir wichtige strategische Meilensteine gesetzt. Wir haben eine der modernsten Brauanlagen Deutschlands eingerichtet. Neben brauhandwerklichem Geschick und Liebe zum Detail ist damit eine wesentliche Voraussetzung geschaffen, individuelle Biere auf höchstem Niveau zu brauen.

„Was Bier nicht braucht, kommt nicht hinein.“

Julian Menner

Dieser Prämisse folgt Braumeister und Biersommelier Julian Menner.  Er ist überzeugt davon, dass man nur aus allerbesten Rohstoffen innovative und hochwertige Produkte herstellen kann. Hopfen und Malz werden deshalb bevorzugt direkt bei mittelständischen Erzeugern bezogen.

Die Braugerste wird zum größten Teil für Glaabsbräu in der Region angebaut. Hopfen wird lediglich naturbelassen und nicht als Hopfenextrakt eingesetzt. Die Hefestämme stammen aus eigener Reinzucht, auch das Brauwasser unterliegt strengsten Kriterien. Jede Biersorte wird individuell  mit eigenem Sud eingebraut, damit sich der Geschmack und die Aromanote optimal entfalten können.

Glaabsbräu-Biere sind frei von chemischen Stabilisierungsmitteln sowie Farbebier, die nach dem deutschen Reinheitsgebot erlaubt sind. Weiterhin werden ab Sommer 2017 biologisch abbaubare Filterhilfsmittel eingesetzt.

Mit exzellenten Zutaten, größter Sorgfalt und Kreativität ist eine nahezu unbegrenzte Geschmacksbrandbreite an aromastarken Bieren möglich geworden – unter Einhaltung des deutschen Reinheitsgebotes natürlich. Damit grenzen wir uns ganz klar von Massenbieren ab, kommentiert Julian Menner.

DER REGION VERPFLICHTET

Wer regionale Produkte kauft, tut sich selbst und der Region etwas Gutes. Mit unserer Initiative „regionaler Braugerstenanbau“ setzen wir bereits seit 2006 in der Region ein deutliches Zeichen im Hinblick auf Regionalität und kurze Wege. Die Braugerste regional anzubauen, ermöglicht nicht nur eine bessere Qualitätskontrolle, sie unterstützt auch die heimische Wirtschaft.

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